Nomadenwohnzimmer

Das Nomadenwohnzimmer entstand in Zusammenarbeit mit der englischen Illustratorin Rosemary Ferrier und ist inspiriert von Formen, Farben und Ebenen, wie sie in Paul Klees Arbeiten zu finden sind. Die Möbel wurden bewusst mit einfachen Materialien und Mitteln, zum Beispiel mit Holz aus dem ansässigen Baumarkt produziert.

Das Holz ist durch Loch- und Zapfenverbindungen ineinander gesteckt. Gehalten wird die Konstruktion lediglich von handelsüblichen Spanngurten. Dadurch können die Möbel sehr einfach demontiert und komplett flach verpackt werden. Durch die Möglichkeit, sich das Material sprichwörtlich an jeder Ecke zu besorgen und die einfach Herstellung lassen sich einzelne Komponenten bei Bedarf ganz einfach ersetzen.